Mit dem Licht CHRISTI ins neue Kirchenjahr

Apostel Wolfgang Schug besuchte am 1. Advent die Kirchengemeinden in Gütersloh.

In seiner Predigt ging er auf drei besondere Schwerpunkte ein: Dunkelheit, Licht und dem Sieg CHRISTI! Die Dunkelheit in unserer Zeit führt schnell zu der Aussage: „Das kann doch nicht wahr sein, dass sich Menschen so verhalten, dass sie anderen so etwas antun!“, so der Apostel. Doch bedenken wir: Sobald auch nur ein kleines Licht angezündet wird, dann muss sich die Dunkelheit zurückziehen. Sie ist noch da, man nimmt sie auch wahr, aber die Dunkelheit ist nie stärker als das Licht, so klein das Licht auch sein mag.

Heute wird die Frage gestellt: „War das mit CHRISTUS wirklich so, oder gewinnen die argen und GOTT feindlichen Geister am Ende doch?“. Mit intensiven und nachhaltigen Worten richtete der Apostel sich an die Versammelten: „CHRISTUS hat den Sieg errungen. Das Licht GOTTES für diese Welt drängt die Dunkelheit zurück. Sie ist da, man nimmt diese Dunkelheit auch noch wahr, aber die Dunkelheit muss sich zurückziehen, weil das Licht dieser Welt, CHRISTUS, den Sieg errungen hat!“.

Im Verlauf des Gottesdienstes spendete der Apostel einem Kind die Gabe des Heiligen Geistes, feierte mit der Gemeinde das Heilige Abendmahl und wandte sich dann an das Jubelpaar, dem Leiter der Kirchengemeinde Gütersloh-Mitte, Hirte Klaus-Uwe Ott und seiner Frau Ute. Vierzig Ehejahre dürfen sie gemeinsam im Leben unterwegs sein. Rubinhochzeit!

„Zu eurer grünen Hochzeit habt ihr ein Wort erhalten, das fast unmöglich ist durchzuhalten: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. [Matthäus 6, 33]. Ihr habt euch aber dieser Aufgabe gestellt und nicht nachgelassen, dass sieht man heute! Ihr seid dadurch Vorbilder geworden. Jetzt sollt ihr ein weiteres Wort für euch ganz persönlich erhalten:

aus 2. Chronik 15, 2: Der HERR ist mit euch, weil ihr mit ihm seid; und wenn ihr ihn sucht, wird er sich von euch finden lassen; 7 Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken; denn euer Werk hat seinen Lohn.

Im Anschluss an den Gottesdienst gratulierten die Versammelten Freunde und Kirchenmitglieder, immer wieder umrahmt vom Gesang des Chores und Vorträgen des Gemeindeorchesters.